Die Elbe-Werkstätten haben am 20. Mai einen Inklusions-Tag gemacht.
Der Inklusions-Tag der Elbe-Werkstätten ist einmal im Jahr.
An dem Tag geht es darum:
- Wie können Menschen mit Behinderung überall noch besser mit-machen?
- Wie können sie noch besser mit-bestimmen?
GUT GEFRAGT war auch bei dem Inklusions-Tag.
Mitarbeitende von uns haben die Veranstaltung geleitet und 2 Workshops gemacht.
Das Thema von dem Inklusions-Tag war:
Die Wahlen der Werkstatt-Räte.
Werkstatt-Räte gibt es in allen Werkstätten für Menschen mit Behinderung.
Sie vertreten die Interessen ihrer Kolleg:innen.
Im November werden die Werkstatt-Räte in Hamburg neu gewählt.
Unsere Mitarbeitenden haben erklärt:
- Was tut der Werkstatt-Rat?
- Warum ist der Werkstatt-Rat so wichtig?
- Wie läuft die Wahl der Werkstatt-Räte ab?
Fast 50 Beschäftigte und Mitarbeitende der Elbe-Werkstätten
waren dabei und haben zugehört.
In den Workshops ging es um diese Themen:
- Warum ist Mit-bestimmen so wichtig?
- Welche Rechte haben Menschen mit Behinderung?
- Wofür macht sich der Werkstatt-Rat stark?
- Welche Aufgaben hat der Werkstatt-Rat?
Unser Peer-Experte Alexander Koratkewitsch sagt:
„Die Teilnehmer haben sich sehr aktiv beteiligt.
Sie hatten richtig Lust mitzumachen.
Viele wussten gar nicht,
wie viele Aufgaben der Werkstatt-Rat hat.“
Warum hat GUT GEFRAGT bei dem Inklusions-Tag mitgemacht?
Unser Team kennt sich mit Werkstatt-Räten aus.
Wir geben Kurse für Werkstatt-Räte.
Wir machen auch einen Kurs über die Wahl von Werkstatt-Räten.
Die Kurse gehören zu unserem Angebot „Starke Beiräte“.
Deshalb haben uns die Elbe-Werkstätten gefragt:
Kann GUT GEFRAGT bei dem Inklusions-Tag mitmachen?
Das haben wir sehr gerne getan.



