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Neu: Befragungen im Bereich Teilhabe mit Pflege und Therapie

nueva-Evaluationen sind ein zentrales Tätigkeitsfeld von GUT GEFRAGT. So wie sich unser Unternehmen laufend weiterentwickelt, passen wir auch die nueva-Fragebögen regelmäßig an zusätzliche Anforderungen an. Neu ist: Jetzt gibt es auch Fragebögen für Menschen, die zusätzlich zu den Leistungen der Eingliederungshilfe auch Leistungen in den Bereichen der Pflege und Therapie erhalten, zum Beispiel Menschen mit erworbenen Hirnschäden

Hirnschäden können im Laufe des Lebens durch verschiedene Ereignisse erworben werden, etwa einen Schlaganfall oder einen Unfall. Damit ändert sich oftmals auch die persönliche Situation der Menschen stark, weil sie vorher ein Leben ohne Beeinträchtigung geführt haben.

Neuer Schwerpunkt

Schon immer haben Menschen mit erworbenen Hirnschäden einen Teil der befragten Personen bei unseren nueva-Evaluationen ausgemacht. Sie haben sehr spezielle Bedürfnisse, die wir anonym erfassen, auswerten, an Einrichtungen weiterleiten und den Menschen somit eine Stimme geben. In Zusammenarbeit mit dem Sozialkontor ist jetzt jedoch ein eigener Schwerpunkt für die Evaluation von Einrichtungen für diese Personengruppe entstanden. Das Sozialkontor ist Träger verschiedener Angebote für Menschen mit erworbenen Hirnschäden. GUT GEFRAGT hat dafür einen angepassten Fragebogen entwickelt.

Unsere Projekt-Assistentin Ulrike Kubatta sagt: „In den Fragebogen haben wir unsere langjährige Erfahrung einfließen lassen. Bei der Weiterentwicklung stand im Fokus, welche Themen unbedingt angesprochen werden müssen. Also: Was ist für die Zielgruppe relevant?“ So entstand ein Fragebogen, der die speziellen Anforderungen dieser Personengruppe erfüllt.

Fragebogen seit März im Einsatz

Der neue Fragebogen kommt seit März 2025 bei Evaluationen zum Einsatz. Die ersten Befragungen zeigen, dass das neue Konzept aufgeht.

„Die Befragungen kommen gut bei unseren Kund:innen an. Bis jetzt konnten wir alle Interviews ohne Unterbrechung durchführen“, sagt unsere Peer-Expertin Ninja Junge. Das sei ein Zeichen, dass die Fragen den Nagel auf den Kopf treffen. „Außerdem ist die Beteiligung hoch, weil sich 20 bis 30 Minuten Befragung gut in den Alltag der Personen integrieren lassen.“

Mit dem angepassten Fragebogen erweitern wir unser Befragungsangebot um den Bereich der Leistungen der Pflegekräfte und gehen damit gezielter auf die Bedarfe der Gruppe der Menschen mit erworbenen Hirnschäden ein.

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